Parker ET Tubus - Beschädigungen der Luftwege vorbeugen

 
 

Der Parker ET Tubus als neuer Standard in der endotrachealen Intubation

Der Parker nasotrachealer Tubus als neuer Standard in der Intubation

 

Klinische Studien beweisen die Überlegenheit vom Parker Tubus bei der Intubation mit "Introducer"  (Führungsstab) oder fiberoptischen Hilfsmittel. Der zentrierte, gebogene Tipp des Tubus liegt sehr nah an der  Wand des Introducers oder Fiberscope und minimalisiert den Raum dazwischen. Damit wird dem "Anhängen" des Tubus im Larynx vorgebeugt.

Der kleine, spitz zulaufende Tipp des Parker Flex-Tip Tubus kann bedeutend einfacher in die kleine Glottis-Öffnung einfgeführt werden, als der viel grössere Tipp eines Standard ET-Tubus. Der gebogene, flexible Tipp gleitet sanft nach unten und überwindet ohne Beschädigungen die trachealen Ringe.

Der patentierte Parker Flex-Tip Tracheal Tubus hat einen weichen, flexiblen, gebogenen und zentrierten distalen Tipp, entwickelt um Trauma an den empfindlichen Strukturen des Atemwegs vorzubeugen. Der Tipp verfügt über 2 Murphy-Eye-Öffnungen. Beim Vorschieben des Tubus beugt sich der Parker-Tipp und bewegt sich immer in der Richtung des Luftwegs resp. des Glottis. Der Tipp "fährt formlich Ski" über die Strukturen des Luftweges.

 

Beim konventionellen Tubus ist der Tipp relativ rigide, im Vergleich zu den sanften Strukturen des Atemwegs. Der Standard ET Tubus-Tipp neigt dazu, Mucosa und andere Gewebe-Teile zu beschädigen. Wenn mit gleicher Kraft der Parker Tubus eingeführt wird, wird der Spezialtipp nach oben gezwungen ohne das Gewebe zu beschädigen. Sobald die führende Kraft nachlässt, nimmt der Tipp seine Original-Position wieder ein.

 

Der 37° Winkel des Parker Tubus,  zusammen mit der Kurve des Tipps, bewirken eine bessere Sicht auf das distale Ende des Tipps bei Annäherung der Glottis Öffnung.

 

Konventionelle Intubation - Tipp Sichtbarkeit mit Parker Tube

 
 

Konventionelle Intubation: Tipp-Sichtbarkeit mit Standard ET Tubus